Anwendungsfall
Technische Due Diligence,bei der der Befund den Beleg mitbringt.
Software für die technische Due Diligence scheitert selten am Berichtsteil. Sie scheitert daran, dass die Aufnahme vom Dach, die Zeile in der Kostenschätzung und die Seite im Prüfbericht in drei verschiedenen Werkzeugen liegen.

Vier Schritte, die Sie ohnehin gehen.
- Vor der Begehung
Die Unterlagen liegen schon strukturiert da
Pläne, Prüfberichte und Wartungsnachweise im selben Datenraum, DWG und Bebauungspläne ohne Zusatzsoftware. Die Vorbereitung besteht nicht mehr aus dem Sortieren fremder Ordner.
- Bei der Begehung
Der Befund entsteht mit dem Beweis
Aufnahme, Panorama oder Video wird direkt am Bauteil verschlagwortet und datiert. Der Befund trägt das Bild, nicht die Erinnerung.
- Im Bericht
Aus dem Befund wird eine Kostenposition
Jedes Finding bekommt Gewerk, Dringlichkeit und Kostenschätzung und wandert in die CapEx-Liste. Die Jahresscheiben ergeben sich, statt in Excel gepflegt zu werden.
- Danach
Der Auftraggeber kann es selbst nachvollziehen
Er sieht dieselbe Liste, klickt auf eine Position und landet auf Ihrer Seite im Gutachten. Rückfragen werden weniger, weil die Antwort schon sichtbar ist.
Der Belegnachweis
Kein Wert ohne Quelle.Auch zwei Jahre später nicht.
Jeder Eintrag ist mit dem Dokument verknüpft, mit Seite und Textstelle. Revisionssicher.
Für Sie heißt das weniger Rückfragen nach Abgabe. Für Ihren Auftraggeber heißt es, dass er Ihre Zahlen prüfen kann, ohne Sie anzurufen.
Sie laden ein, wen die Prüfung braucht.
Gutachter, Fachplaner, Anwälte und die Gegenseite sitzen im selben Datenraum, mit Rechten bis auf Dokumentebene. Der Preis hängt am Datenraum, nicht an der Zahl der Beteiligten, also kostet eine gründliche Prüfung nicht mehr als eine oberflächliche.
Nehmen Sie die nächste Prüfung.Und sehen Sie, was übrig bleibt.
Ein Datenraum kostet 79 € im Monat und ist in einer Stunde eingerichtet. Vierzehn Tage ohne Kreditkarte, danach monatlich kündbar.